Stuttgart, im Mai 2016 – Kurz vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich steigt bei den Fans das Fußballfieber. Die Hoffnungen von Millionen ruhen auf den Männern in den Nationaltrikots. Neben ihren sportlichen Leistungen spielt auch das Verhalten der Sportler abseits des Spielfelds eine große Rolle. Schließlich gelten sie als Vorbilder. Für die Deutschen ist dabei besonders wichtig, dass sich die Spieler aus dem Team von Bundestrainer Joachim Löw fair verhalten. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader’s Digest (Juni-Ausgabe).

Demnach sagten 79 Prozent der insgesamt 1003 befragten Personen, ein Nationalspieler verstoße gegen seine Vorbildfunktion, wenn er sich auf dem Spielfeld unsportlich verhält. 71 Prozent stören sich daran, wenn sich die Elitekicker öffentlich daneben benehmen. 41 Prozent halten es für nicht hinnehmbar, wenn sich die Fußballer mit Prostituierten einlassen. Und 35 Prozent gaben an, es verstoße gegen die Vorbildfunktion, wenn die Kicker dem Glücksspiel frönen.

Den Besuch bei Prostituierten sehen Frauen (42 Prozent) noch etwas kritischer als Männer (40 Prozent). Bei diesem Thema kennen vor allem jüngere Menschen kein Pardon. In der Umfrage für das Magazin Reader’s Digest waren 59 Prozent der bis zu 29-Jährigen der Meinung, die Nationalspieler würden ihre Vorbildfunktion einbüßen, wenn sie Sex kaufen.

 

Für weitere Informationen zu diesem Reader’s Digest-Thema stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Die Juni-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab 30. Mai an zentralen Kiosken erhältlich. 

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