Stuttgart, 8. Oktober 2004. Das Thema "qualitativ orientierte Mediaplanung"
steht im Blickpunkt der Werbetreibenden und der Medienforschung. Die
Zeitschrift Reader's Digest Deutschland hat sich dieser Herausforderung als
Vorreiter gestellt und legt nun ihren Werbekunden mit einer repräsentativen
Studie überzeugende Argumente vor.


Für seine 3,3 Millionen Leserinnen und Leser ist das Magazin Reader's Digest
glaubhaft und vertrauenswürdig, nah und vertraut. Reader's Digest genießt
bei den Lesern höchste Autorität und nimmt den Status eines bewährten
Freundes ein. Die Studie "Autorität und Vertrauen" untersucht daher
entsprechend ihres Untertitels "den redaktionellen Wert - die Basis für
Kontaktqualität und Werbewirkung". Im Vergleich zu Lesern von Bunte und
Stern analysiert die Studie, wie intensiv die redaktionelle Autorität wirklich ist
und was die Gründe dafür sind.


Die Studie belegt, dass Reader's Digest eine ganz eigenständige
Medienmarke ist: "Ein guter Freund, der viel über die Welt erzählen kann",
sagen die Leser. Das Institut Media Markt Analysen in Frankfurt, das die
Studie im Auftrag von Reader's Digest erstellte, fragte insbesondere auch
nach den Assoziationen der Leser. "Reader's Digest ist für seine Leser ein
rundum sympathischer, weltgewandter und bewunderswerter Mensch, mit
dem sie sich identifizieren können". In einer Welt der Überinformation und
der Beschleunigung aller Prozesse schafft Reader's Digest einen Moment der
Ruhe und Gelassenheit. Das Magazin ist für seine Leser besonders
glaubwürdig und so vielfältig wie das Leben. "Das Ergebnis macht in vielen
Punkten die Alleinstellung von Reader's Digest deutlich. Und es belegt die
weitreichende Leser-Blatt-Bindung und die intensive Nutzung des Magazins."
Insbesondere für den Leser-Typ "Wissens-Sammler" ist Reader's Digest das
ideale Medium.


"Das Ergebnis der Studie ist ein großer Vertrauensbeweis und zugleich ein
großer Auftrag", fasst der Verlag zusammen. Chefredakteur Andreas Scharf:
"Reader's Digest denkt positiv. Das ist gleichsam die Basis allen Handelns
und Schreibens. Und das richtige Rezept, den Leser wirklich zu erreichen. Es
ist kein Ausschlusskriterium für kritischen Journalismus. Im Gegenteil: Es ist
die Voraussetzung für jede sinnstiftende Berichterstattung. Das honorieren
die Leser, in dem sie Reader's Digest Glaubwürdigkeit attestieren, ihre
kostbare Lesezeit schenken und emotionelle Treue bekunden."


Zur redaktionellen Autorität
Gerade in einer Zeit der Titelflut, in der Zeitschriften immer selektiver genutzt werden, bietet sich das eigenständige Markenprofil bei einem Titel als
Indikator für bessere Kontaktqualität an. Denn es gibt Effizienz im
Medieneinsatz, die über das reine Tausender-Kontakt-Preis-Kalkül
hinausgeht. Nicht von ungefähr fordern Mediaexperten von den Verlagen den
Nachweis darüber, welche redaktionelle Qualität ein Titel anbietet, welche
Funktion er für seinen Nutzer erfüllt und wie sehr er den Leser vereinnahmen
kann.
Die Studie "Autorität und Vertrauen" setzt an der Erkenntnis an, dass
letztlich die redaktionelle Autorität von Zeitschriften entscheidet, warum sich
der Leser für einen Titel interessiert und sich von ihm emotional
vereinnahmen lässt. Sie sorgt für bleibende Faszination und macht den Leser
langfristig zu einem loyalen und regelmäßigen Konsumenten des Titels. Damit
sorgt sie für tief reichende Kontaktqualität und für eine überdurchschnittliche
Chance, dass eine Anzeige beachtet wird - eines der wichtigsten Kritierien
bei der Auswahl von Werbeträgern.


Messung von redaktioneller Autorität
Der Grad der redaktionellen Autorität lässt sich messen. Die Studie analysiert
die redaktionelle Philosophie, das typische Angebot der Zeitschrift und den
Umgang der Leser mit diesem Angebot: was sie damit anfangen, wie sie es
wahrnehmen und in ihrem täglichen Leben nutzen. Reader's Digest hat bei
der Messung der redaktionellen Autorität das Institut Media Markt Analysen,
Frankfurt, hinzugezogen. Darüber hinaus hat Reader's Digest mit Hilfe der
Werbeagentur McCann-Erickson Erkenntnisse zum redaktionellen Kern vertieft.

Fakten zur Studie
Die qualitative Betrachtung des Markenkerns von Reader's Digest im McCann-
Erickson Brand Check ist Grundlage für die Beschreibung des Markenkerns
von Reader's Digest. Das Ergebnis wird durch leser-repräsentative Studien
bestätigt. Dazu hat das Institut Media Markt Analysen, Frankfurt, im Januar
2004 jeweils 200 Leser von verschiedenen Titeln befragt, wie sie ihre
Zeitschrift erleben und nutzen (leser-repräsentative Face to Face-Befragung),
darunter:

  • Reader's Digest Deutschland (Januar-Ausgabe)
  • Bunte (Ausgabe Nr. 4. vom 15. Januar)
  • Stern (Ausgabe Nr. 4 vom 15. Januar).

 

Das Ergebnis macht in vielen Punkten die Alleinstellung von Reader's Digest
deutlich. Und es belegt die weitreichende Leser-Blatt-Bindung und die
intensive Nutzung des Magazins.


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